![]() | Die Alternativpresse. Kontroversen, Polemiken, Dokumente. Hrsg. von Günther Emig, Peter Engel, Christoph Schubert. 271 Seiten, 10,- Euro |
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Christoph Schubert: Am Ende der Zeiten. Geschichten von Liebe, Tod und Auferstehung. (Der Apokalyptische Reiter 1). 40 S. ISBN 3-921249-12-9. 4,- Euro
Wer vom Untertitel her meint, Schuberts Geschichten gehörten zur Sektion neudeutscher Frömmigkeit, hat sich gründlich geschnitten. Urheber der endzeitlichen Zustände sind nämlich nicht Erzengel Michael & Co., sondern verrückt gewordene Präsidenten und Generäle, (Lust-)Seuchen und herabstürzende Planetoide. Und wer sich nach ein paar Seiten auf den Weltuntergang à la Underground eingelesen hat, wird gnadenlos mit den traumatischen Alpträumen und Läsionen des prosaischen Ichs konfrontiert, aus denen sich die Seele in kosmische Dimensionen davonmacht. "Gegenüber Schuberts Horror-Geschichten, die beängstigende Zukunftsvisionen durchblicken lassen, kommt mir Orwells 1984 wie ein Unterhaltungsroman der Schmökerliteratur vor." (Ulcus Molle Info) Und so hieß es in einem alten Verlagsprospekt |
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Günter Hein: Transleithanien. Geschichten vom Sterben und vom Überleben. 68 S. (Der Apokalyptische Reiter 2). ISBN 3-921249-14-7. 6,- Euro
In exakt 100 Zeilen hat der feinsinnigste unserer Literaturpäpste, Herr Joachim Kaiser, seinem Befremden in der Süddeutschen Zeitung Ausdruck verliehen: schneidig ... eiskalte Übertreibung ... negativ-forciert ... schwarzer Kabarettismus... gebündelte Ausfälle ... antibürgerliche Boshaftigkeit ... Und hat gefragt, was das für eine Weit ist: Ob diese Mischung aus klirrender Menschenverachtung nur ein Spaß, ein Sport oder gar eine Form tächender Selbstbefreiung sei? Andere waren nicht weniger imitiert, und statt zu analysieren, haben sie literarische Ahnenforschung betrieben. Als da ans Tageslicht expediert wurden aus der ehrwürdigen Verwandtschaft: Arno Schmidt, James Joyce, Georg Kreisler, Boris Vian, Friedrich Theodor Vischer, Karl Valentin. (Nur den Walter Serner hat man vergessen. Aber der war schließlich auch kein Oberstudienrat.) Und so hieß es in einem alten Verlagsprospekt |
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Die Abschaffung der Freiheit als Bedingung für deren Bestand. 36 S. ISBN 3-921249-09-0. 4,- Euro |
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Haarige Sachen. Neue Gedichte von N. N. 48 S. ISBN 3-921249-11-2. 6,- Euro.
Und so hieß es in einem alten Verlagsprospekt |
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Neuerscheinungsindex Literaturzeitschriften des "grauen Marktes". 1. 1979. 75 S. ISBN 3-921249-08-2. 10,- Euro |
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Neuerscheinungsindex Literaturzeitschriften des "grauen Marktes". 2. 1980. 117 S. ISBN 3-921249-16-3. 10,- Euro |